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430.000 Euro EU-Förderung für Leipziger Hirnforscher
Verfasst von Redaktion am Di, 12/16/2008 - 17:11Welche Rolle spielt das Enzym Prolyloligopeptidase, kurz „POP“, bei physiologischen Prozessen im Gehirn und bei der Entstehung von Erkrankungen des Nervensystems? Um diese Frage zu klären, erhält eine Arbeitsgruppe unter Leitung von PD Dr. Steffen Roßner vom Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung der Universität Leipzig in den kommenden vier Jahren im Rahmen des neurowissenschaftlichen Verbundprojekts „NEUROPRO" eine Zuwendung der Europäischen Kommission in Höhe von 430.000 Euro.
Kürzungen müssen verhindert werden
Verfasst von Redaktion am Di, 12/16/2008 - 16:38Berlin, 1.12.2008. Empörung und Enttäuschung beim Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD). Noch immer müssen die Krankenhäuser anscheinend darum bangen, wenigstens die ursprünglich im Entwurf für die Reform der Krankenhausfinanzierung enthaltenen Mittel in Höhe von rund 1,6 Mrd. Euro tatsächlich zu bekommen. Mit massiver Einflussnahme auf die Politik haben es die Krankenkassen offenbar geschafft, dass nun eine Reihe von Änderungsanträgen vorliegt, die nur ein Ziel haben: Die vorgesehen Mittel für die Kliniken wieder einzukassieren.
Ginkgo gegen Demenz: zur Vorbeugung nutzlos, in der Therapie ist die Wirkung noch fraglich
Verfasst von Redaktion am Di, 12/16/2008 - 15:31(Berlin, 16. Dezember 2008) Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) rät nicht zur vorbeugenden Einnahme von Ginkgo-Präparaten gegen Demenzerkrankungen. Auch für die Behandlung der Alzheimer-Demenz ist für diese Substanz keine generelle Empfehlung gegeben. Zwei neue Studien, die den Nutzen des auch in Deutschland millionenfach verkauften Ginkgo-Extrakts gegen Gedächtnisverlust untersuchten, hatten in der Öffentlichkeit für Verwirrung gesorgt: Einerseits bremse die vorbeugende Einnahme des Pflanzenextrakts nicht den Verfall des Gehirns.
Der Nutzen einer Alzheimer-Therapie hat viele Facetten – Erhalt der kognitiven Fähigkeiten ist ein wichtiges Kriterium
Verfasst von Redaktion am Di, 12/16/2008 - 11:47Hamburg, 15. Dezember 2008. „Der Nutzen einer Therapie – bei Alzheimer-Demenz oder anderen Erkrankungen – ist wissenschaftlich nicht eindeutig definierbar, sondern immer der Bezug eines Ergebnisses auf die Zwecke eines Wollenden“, so Professor Dr. Matthias Riepe, Leiter der Sektion Gerontopsychiatrie der Universität Ulm, in einem Interview anlässlich des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin. „Zur reinen Nutzenbewertung liegen keine empirischen klinischen Studien vor.
Satellitensymposium „Demenz und Depression – harte Prüfung und große Chancen“ anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), 26. November 2008
Verfasst von Redaktion am Di, 12/16/2008 - 11:46Auf dem Satellitensymposium „Demenz und Depression – harte Prüfung und große Chancen“ im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin wurden die aktuellen Studiendaten zur Behandlung der Alzheimer-Demenz vorgestellt. „Um den Patienten längstmöglich ihre Alltagskompetenz zu erhalten, gilt es, diese Patienten adäquat zu behandeln.
Therapie der Multiplen Sklerose für Patienten jetzt noch komfortabler:
Verfasst von Redaktion am Di, 12/16/2008 - 11:42Ab sofort 3-Monatspackung Betaferon ® verfügbar
Leverkusen, 10. Dezember 2008 - Ab sofort steht von Betaferon® die neue
3-Monatspackung mit 45 Einzeldosispackungen zur Verfügung, wodurch sich die Zuzahlung für Patienten mit Multipler Sklerose um bis zu 80 € pro Jahr reduziert. Hinzu kommt eine deutliche Entlastung bei Arzt- und
Gabriela Zander-Schneider betreut pflegende Angehörige von Alzheimerpatienten und gibt persönliche Erfahrungen weiter
Verfasst von Redaktion am Di, 12/16/2008 - 11:41Als die Ärzte bei der Mutter von Gabriela Zander-Schneider Alzheimer diagnostizierten, erhielt sie zwar viele Informationen, die waren aber meist sehr theoretisch und kaum praxistauglich. Aber welche Veränderungen die Krankheit mit sich bringen und vor welche Entscheidungen sie gestellt werden würde, wusste und
ahnte sie nich
Niemand hatte ihr gesagt, dass die Mutter den Sinn ihrer Worte nicht mehr verstehen konnte, dass Beschimpfungen nicht persönlich gemeint waren, sondern dass Stimmungsschwankungen im
Janssen-Cilag und AOK Rheinland/Hamburg starten Koopera-tion in der besseren Versorgung von Demenzkranken
Verfasst von Redaktion am Di, 12/16/2008 - 11:32Neuer Kooperationsvertrag umfasst neben Reminyl® therapiebegleitende Versorgungsangebote für Ärzte, Patienten und Angehörige.
(Neuss/Düsseldorf, 30. Juli 2008) – Das in Neuss ansässige forschende Pharmaunternehmen Janssen-Cilag und die AOK Rheinland/Hamburg haben ihre im Bereich Schizophrenie bestehende Kooperation jetzt um die Indikation Demenz ausgeweitet. Ziel ist es, die bestehende Unterversorgung Demenz-kranker im Bereich der medikamentösen Therapie zu verbessern und durch Zusatzangebote Früherkennung zu fördern und pflegende Angehörige zu ent-lasten.
